Ihre IPv4-Adresse:
Betriebssystem:

Subnetzmasken und CIDR-Notation

Über Subnetzmaske und CIDR-Notation legt ein Host fest, was zu seinem lokalen Netz gehört, wer seine Nachbarn sind und wie er andere Netze erreicht. IPv4 hängt von Adresse, Präfixlänge und Gateway ab; bei IPv6 kommen der Gültigkeitsbereich (Scope) der Adresse und Neighbor Discovery hinzu. Ein einziger falscher Wert kann dazu führen, dass die lokale Kommunikation funktioniert, der Zugriff über das Subnetz hinaus aber scheitert.

So prüfen Sie die Netzwerkeinstellungen

Beginnen Sie mit der Adresse der Schnittstelle, dem Präfix, der Routingtabelle und dem Standard-Gateway. Prüfen Sie, ob das Ziel zum lokalen Präfix gehört und ob eine Standardroute existiert. Maske oder Gateway sollten Sie nicht auf gut Glück ändern: Gleichen Sie die Werte mit DHCP oder der Netzwerkdokumentation ab, ändern Sie gezielt nur eine Sache und wiederholen Sie danach denselben Test.

Was /24, /25 und /26 bedeuten

Bei 192.168.1.0/24 kennzeichnen die ersten 24 Bit das Netzwerk und die übrigen acht Bit die Adressen darin. Ein /25 teilt diesen Bereich in zwei Blöcke mit je 128 Adressen, ein /26 in vier Blöcke mit je 64 Adressen. IPv6 verwendet in LANs üblicherweise /64, kennt aber keine Broadcast-Adresse im Sinne von IPv4. Blöcke und Adressbereiche rechnet der IP-Rechner von 2IP für Sie nach.