Ihre IPv4-Adresse:
Betriebssystem:

Speedtest auf einer Website einbetten

Wer einen Speedtest einbettet, macht die Seite von zusätzlichen Komponenten abhängig: iframe oder JavaScript, Netzwerkanfragen, Caching und Protokollierung. Ein eingebetteter Speedtest oder ein IP-Widget sollte auf HTTPS/CSP-Kompatibilität, Performance-Budget, Verfügbarkeit und die für den Drittanbieter sichtbaren technischen Daten geprüft werden.

Was Sie vor der Veröffentlichung testen sollten

Testen Sie responsives Layout, Ladeverhalten, blockierte Drittanbieter-Anfragen und den Datenschutzhinweis. Übergeben Sie keine Geheimnisse oder personenbezogenen Daten in Query-Strings. Denken Sie bei einem IP-Widget daran, dass eine öffentliche IP Netzwerk-Metadaten darstellt und in Serverprotokollen erscheinen kann.

Datenvolumen und Ausfälle bedenken

Ein eingebetteter Test kann viel Datenverkehr verursachen – starten Sie ihn deshalb nicht ungefragt automatisch, schon gar nicht bei Verbindungen mit begrenztem Datenvolumen. Reservieren Sie Platz im Layout, erklären Sie, dass der Test Daten überträgt, verwenden Sie HTTPS und prüfen Sie, dass ein Ausfall des Drittanbieters weder die Navigation noch die umgebende Seite beeinträchtigt. Ein Beispiel ist das Speedtest-Widget von 2IP.