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So funktioniert der TCP-Drei-Wege-Handshake

Um den TCP-Handshake zu verstehen, betrachten Sie den gesamten Transport- und Netzwerkweg. Trennen Sie lokalen Socket, IP-Zustellung, TCP- bzw. UDP-Verhalten, Firewall-Filterung und NAT. Ein erfolgreicher Ping heißt noch nicht, dass ein TCP-Port erreichbar ist – und ein offener Port heißt noch nicht, dass das Anwendungsprotokoll einwandfrei funktioniert.

So finden Sie heraus, wo die Verbindung abbricht

Arbeiten Sie sich von innen nach außen vor: Prozess und Bind-Adresse → Host-Firewall → Route → NAT/Portweiterleitung → CGNAT oder Filterung durch den Provider → externer Test. Hängen Fehler von der Paketgröße ab, prüfen Sie MTU und Path MTU Discovery gesondert. Eine Portnummer ergibt nur zusammen mit dem Transportprotokoll einen Sinn.

SYN, SYN-ACK und ACK

Antwortet das Ziel auf ein SYN mit SYN-ACK, beweist das mehr als bloße IP-Erreichbarkeit; das ACK schließt den Verbindungsaufbau ab. RST und Timeouts bei Neuübertragungen weisen auf unterschiedliche Fehlerbilder hin, und zustandsbehaftete Firewalls können Pakete ablehnen, die nicht zum erwarteten Verbindungszustand gehören. Ob ein Handshake von außen zustande kommt, zeigt die Portprüfung von 2IP.