Passwort-Entropie und Länge
Passwort-Entropie und Länge beurteilen Sie immer im Hinblick auf ein konkretes Ziel: Vertraulichkeit, Integrität, Authentifizierung oder geringere Verknüpfbarkeit. Unterschiedliche Mechanismen lösen unterschiedliche Probleme: Verschlüsselung ist kein Hashing, ein VPN ist nicht dasselbe wie ein Anwendungs-Proxy, und das Ändern einer sichtbaren Kennung schafft keine vollständige Anonymität.
Was Sie in der Praxis prüfen sollten
Klären Sie, was das lokale Netzwerk, der Provider, ein Vermittler und das Ziel jeweils sehen können, wo ein Schlüssel oder eine Vertrauensgrenze liegt und was sich aus einem Ergebnis rekonstruieren lässt. Ein einzelnes Merkmal reicht nicht aus, um etwas für sicher zu erklären. Eine Anonymitätsprüfung erfasst bestimmte Signale; sie beweist nicht die Identität einer Person.
Wann Entropie-Schätzungen etwas aussagen
Entropie-Schätzungen sind nur dann aussagekräftig, wenn die Auswahl wirklich unvorhersehbar ist. Mehr Länge durch unabhängig erzeugte Wörter oder Zeichen ist in der Regel nützlicher als vorhersehbare Ersetzungen; die Wiederverwendung auf mehreren Websites bleibt unabhängig von der scheinbaren Komplexität gefährlich. Zufällige Passwörter erzeugt der Passwortgenerator von 2IP.