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Browser-Fingerprinting: Woraus sich ein Browser-Fingerabdruck zusammensetzt

Ein Browser-Fingerabdruck kann Eigenschaften wie Plattform, Rendering-Verhalten, Sprache, Bildschirmmerkmale und verfügbare APIs kombinieren. Einzelne Signale sind nicht unbedingt eindeutig, und ein Fingerabdruck ist nicht mit einer dauerhaften realen Identität gleichzusetzen.

Woraus sich ein Browser-Fingerabdruck zusammensetzt

Ein Browser-Fingerabdruck kombiniert beobachtbare Merkmale wie Browserfunktionen, Sprache, Bildschirmabmessungen, Zeitzone, Grafikverhalten und weitere preisgegebene Signale. Jede Eigenschaft für sich kann weit verbreitet sein, die Kombination kann den Kreis ähnlicher Clients jedoch deutlich eingrenzen.

So testen Sie, welche Signale ihn beeinflussen

Vergleichen Sie das Ergebnis in einem normalen und einem privaten Fenster und ändern Sie dann eine einzelne Eigenschaft, etwa die Sprache oder die Fenstergröße. Ändert sich der Fingerabdruck, zeigt das, dass der Test diese Signale nutzt – es beweist aber nicht, dass Websites eine bestimmte Person dauerhaft identifizieren können. Die im Netzwerk sichtbaren Datenschutzsignale können Sie zusätzlich mit der Anonymitätsprüfung von 2IP vergleichen.

Was ein Fingerprint-Ergebnis nicht beweist

Technische Referenzen: Datenschutzleitlinien des W3C und Dokumentation der Browser.